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Diskussion

, 20.09.2009 22:00
Ich werde mir im Oktober eine 5kwp Photovoltaikanlage u.nächstes Jahr ein Elektroauto kaufen ,daß unsere Kinder u. Urenkelkinder auch in Zukumft auf einer Umweltfreundlichen Erde Leben können. Ich hoffe das Firmen wie EAG ihn Zukunkunft umdenken u.wenn nötig zur umweltfreundlichen Energie gezwungen werden können.
, 18.06.2009 10:11
Zum Thema 380kV Leitung, aber auch zur Entbehrlichkeit von Gas für Österreich & die Notwendigkeit der Förderung unserer energie-Autarkie habe ich einen Leserbrief verfasst. Vielleicht sind da einige Argumente enthalten, die bisher nicht gesehen wurden. Ich freue mich über Kommentare dazu! Leserbrief: 380 KV Leitung ist ein EU Thema & Erdkabel Berndorf-Golling! Europäischer Stromtransit darf nicht auf Kosten Österreichs gehen. Wir sind eigentlich energieautark, nur Profitaspekte (Versenden von teurem Spitzenstrom) motivieren den Verbund zum Mitspielen. Österreich dient als Transitachse für Atomstrom. Weil die neue 380 KV Leitung tausende km² wertvollster Landschaft zerstören würde, kann kein Preis für eine Erdverkabelung zu hoch sein. Dazu kommt die massive Entwertung der Grundstücke entlang der Leitung, die niemals durch Ablösen zu kompensieren ist. Die Stromschneise vernichtet ca. 500 m breit jede Baulandhoffnung für alle Zeit, entwertet ganze Siedlungen und Landstriche. Warum wehren sich die Grundbesitzer nicht mehr? Das ist eine Last, die kein anderes Land der EU in so einem Mass zu tragen hat, in Österreich vor allem Salzburg und Tirol. Beim Schwerverkehr ebenso wie beim Stromtransit oder bei Gasleitungen! Der Verbund, obwohl mehrheitlich uns Österreichern gehörig, agiert aggressiv kapitalistisch und ausschließlich profitorientiert. Er bedient sich der Regierung als Erfüllungsgehilfen. Unsere gewählten Vertreter verteidigen nicht unseren Lebensraum, sondern die Dividenden des Verbunds. Und bei der EU versagen sie völlig bei der Durchsetzung unserer Rechte gegen die EU-Dogmen des „freien (Waren-)Verkehrs“. Nun argumentiert der Verbund mit angeblichen strafbewehrten Infrastrukturverpflichtungen gegenüber der EU. Wenige Tage nach der EU Wahl läßt sich vielleicht deponieren, dass ein Transitland für seine Leistungen Unterstützung durch die EU erhalten muss. Die Ware Strom darf per Erdkabel gerne durchfliessen – und die EU soll dabei anteilig mitzahlen, so wie sie in anderen EU-Ländern tolle Autobahnen finanziert. Die Lösung: Ein Erdkabel ab Berndorf entlang der Bundesstrasse bis Bergheim, dann weiter entlang der Autobahn bis Golling oder Werfen. Diese weit kürzere Strecke (als jetzt via Koppl) spart Baukosten. Teuer sind ja weniger die Leitungen selbst als die Umspann-Technik. Eine Technologie, wie sie bei Mailand erprobt ist. Warum unternimmt unsere Politik (Mitterlehner, Burgstaller!!) nichts in dieser Richtung? Wenn die EU die Differenz zur Freileitung mitfinanziert, dann reagiert auch der Verbund vielleicht gesprächsbereit, der sich jetzt skrupellos jeder Verantwortung für unsere Landschaft entzieht. Die Politik bejammert EU–Feindseligkeit hierzulande – diese Transitthemen rechtfertigen unsere Skepsis allemal. Die Regierung hat da völlig versagt! Salzburg, den 12. 6.09 Dr. Josef Thayer
, 11.06.2009 10:47
Im Sinne daß auch unsere Kinder noch eine Zukunft haben sollen bitte ich die Verantwortlichen diese durch eine bessere Energiepolitik zu sichern!
, 08.06.2009 09:34
Ich bin für umweltfreundliche Energie.
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mitmachen/start.txt · Zuletzt geändert: 03.06.2009 07:41 von Eitzenberger Thomas     Nach oben